DHIK Winterschool 2024 – Leave your mark in México

Allgemein

Die nunmehr zweite DHIK Winterschool am Campus Querétaro des Tecnológico de Monterrey, kurz TEC, verlief zu vollster Zufriedenheit aller Beteiligten. Die akademische Leitung hatte Prof. Dr. Mariam Dopslaf aus Bielefeld (HSBI) von Prof. Dr. Tobias Specker von der FH Kiel übernommen.

Schon im Bewerbungsprozess wurde klar, dass sich das Kurzformat im Ausland wachsender Nachfrage erfreut, denn es gingen 185 Bewerbungen aus 18 Konsortialhochschulen auf die 60 verfügbaren Plätze ein. Nach Nominierung und Vergabe von Wartelistenplätzen waren schlussendlich 60 Teilnehmer aus 15 Konsortialhochschulen des DHIK dabei.

Auch in diesem Jahr waren die Teilnehmer in den modernen Studierendenwohnheimen auf dem Campus in Zweibettzimmern untergebracht und man traf sich oft in einer der großen Wohnheimküchen zur Zubereitung von abendlichen Mahlzeiten. Für Frühstück und Mittagessen war jeweils immer von Montag bis Freitag mittels Essensgutscheinen bei der Food Station auf dem Campus gesorgt.

Die Lehre wurde wie in den vergangenen Jahren durch KollegInnen der teilnehmenden Hochschulen (Aachen, Bielefeld und Zwickau) abgedeckt und so hatten die Studierenden die Qual der Wahl, aus insgesamt sechs angebotenen Wahlpflichtmodulen, zwei auszuwählen. Das Angebot reichte von Entrepreneurship, Modern Coating Technologies und Intercultural Communication (alle in englischer Sprache) über Nachhaltigkeitsmanagement und Nachhaltigkeitsbezogener Unternehmensrechnung bis hin zu Tribologie, welche auf Deutsch gehalten wurden. Die Lehre fand im Blockunterricht am Vormittag (09:00-12:00h) und am Nachmittag (15:00-18:00h) statt.

Außerdem wurde das Programm durch Aktivitäten wie Stadtführung, Salsa-Kurse, einem Besuch der Produktion von d’Gari (Dr. Oetker) und Tagesausflügen zu den Pyramiden in Teoticuacán und nach San Miguel de Allende abgerundet.

Bei der Abschlussveranstaltung im Mara & Co waren sich alle einig: Mexiko hinterlässt Spuren und Erinnerungen, die uns noch lange begleiten werden.

Bericht: Prof. Dr. Mariam Dopslaf, HSBI

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